
Kriegsalltag in Lermoos während des Zweiten Weltkrieg
Welche Bilder verbinden wir mit dem Begriff „Kriegsalltag in Lermoos“? Können wir uns heutzutage überhaupt vorstellen, wie es damals für die Dorfbewohner war und welche Erfahrungen sie gemacht haben? Unsere Vorstellungen und Bilder werden von den Medien geprägt, meist durch Berichte von den aktuellen Kriegsschauplätzen, die sich irgendwo auf der Welt abspielen. Vielleicht erinnern wir uns auch an Erzählungen von „älteren“ Menschen aus dem Dorf, die über ihre Eindrücke des Zweiten Weltkrieges und Nationalsozialismus berichteten. Aber können wir uns wirklich in die damalige Zeit hineinversetzen und uns vorstellen wie die Männer, Frauen, Kinder und Jugendlichen die Zeit von 1939 bis 1945 in unserer Heimat erlebten?
Eine allgemein gültige Aussage kann auf diese Fragen nicht getroffen werden, denn jede Familie und jeder Ort erlebte seine ganz eigene und persönliche Geschichte zu jener Zeit. Viele Familien mussten großes Leid erfahren und so manche Schicksale können nicht in Worte gefasst werden.
Trauer - Schmerz - Hoffnung - Wiedersehen - Veränderung - Leben
Lermooser Frauen im Zweiten Weltkrieg
Der Alltag von Frauen während des Zweiten Weltkriegs war besonders von den Herausforderungen geprägt, die der Krieg mit sich brachte. In einem ländlichen Ort wie Lermoos, der während des Krieges relativ abgelegen war, spielten Frauen eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Familienlebens, da viele Männer entweder in den Krieg gezogen oder in kriegswichtigen Berufen eingesetzt wurden. Sie übernahmen viele Aufgaben, die traditionell von Männern erledigt wurden. Die landwirtschaftliche Arbeit, die Pflege des Haushalts und die Betreuung der Kinder waren die Hauptaufgaben, die sie allein bewältigen mussten. Auch das Sammeln von Brennholz und das Organisieren von Lebensmitteln war notwendig, da die Versorgungslage durch den Krieg immer prekärer wurde. Der Zweite Weltkrieg führte dazu, dass viele Frauen in neue Arbeitsbereiche vordrangen, um die wirtschaftliche Lücke zu füllen, die durch die Abwesenheit der Männer entstanden war. Sie mussten während des Krieges mit vielen Entbehrungen und Unsicherheiten leben. Die ständige Sorge um das Wohlergehen der Soldaten an der Front, die psychische Belastung und der Verlust von Familienmitgliedern war eine enorme Herausforderung.
Ein weiterer wichtiger Aspekt im Leben der Frauen in Lermoos war die Kindererziehung. Während der Abwesenheit der Väter mussten viele Frauen alleine für ihre Kinder sorgen. Auch wenn es in ländlichen Gegenden oft engere familiäre und nachbarschaftliche Beziehungen gab, war die Aufgabe der alleinerziehenden Mutter im Krieg besonders belastend. Kinder mussten sich den schwierigen Bedingungen anpassen, lernten früh, in dem landwirtschaftlichen Betrieb mitzuhelfen und mussten die Auswirkungen des Krieges auf ihre Familien erleben, sei es durch den Verlust von Vätern oder durch den ständigen Mangel an Ressourcen. Die Dorfgemeinschaft spielte eine wichtige Rolle bei der Bewältigung der Kriegsjahre. Frauen standen in Kontakt miteinander, unterstützten sich gegenseitig und teilten das wenige, was sie hatten. Diese Solidarität war besonders wichtig, um den harten Alltag zu meistern und die schwierigen Zeiten gemeinsam zu überstehen.

Lermooserin (Gemeindearchiv Lermoos)
Eine Zeitzeugin erzählt:
"Mein ältester Bruder wurde eingezogen und musste einrücken. Meinen zweitältesten Bruder hatte man vergessen einzuziehen. Meine Mutter hatte ihn damals auf Schruns gebracht. Ihre Schwester war dort ins Kloster eingetreten. Sie wollte ihn dort verstecken, damit er nicht einrücken muss und es niemand merkt. Er wurde nämlich vergessen. Er hätte in Schruns eine Mechanikerlehre beginnen sollen. Jedoch ging dieses Vorhaben meiner Mutter nicht ganz auf, denn unsere Nachbarin und gleichzeitig ihre Schwägerin bekam dies mit und hatte sofort der Nazi-Behörde in Reutte einen Brief zugesandt und gemeldet, dass man meinen Bruder vergessen hatte, einzuberufen. Sie hatte in diesem Brief geschrieben, dass sie es eine Unverschämtheit findet. Und wenn jeder mit seinen Buben machen könnte, was er wolle, dann holt sie ihre Söhne auch wieder von der Front zurück nach Hause. So kam ein paar Tage später eine Einberufung zu uns ins Haus und mein Bruder musste nach Frankreich.
Mein Vater hatte auch eine Einberufung erhalten. Jedoch hatte dieser kurze Zeit vorher eine Magenoperation und konnte nur von Weißbrot und Milch ernährt werden. Somit wurde dieser befreit.
Im Jänner 1945 kam mein ältester Bruder auf Heimaturlaub nach Hause. Meine Mutter bat ihn nicht mehr zu seiner Kompanie zurückzukehren. Er solle zu Hause bleiben und sich verstecken. Er war jedoch der Meinung, dass wenn er jetzt zu Hause bleibt, dann müsse vielleicht ein Familienvater für ihn einrücken und das kann er nicht verantworten. Und sollte dies jemand ausfindig machen, dass er nicht zu seiner Kompanie zurückgekehrt ist, dann würde man die ganze Familie an die Wand stellen. Er kehrte also vom Heimaturlaub wieder in den Dienst zurück. Nach einiger Zeit hatte er einen Brief geschrieben, dass seine Kompanie aufgelöst wurde und er in Libau aufs Schiff geschickt wurde. Ich vermute, dass das Schiff abgeschossen wurde und er ertrunken war. Aber genau weiß ich es auch nicht, er wurde in Russland als vermisst gemeldet. Meine Mutter hat jeden Tag bis zu ihrem Ableben gehofft, dass er wieder nach Hause kommt.
Mein zweitältester Bruder wurde in die Normandie nach Frankreich gebracht. Die Partisanen hatten von den Bäumen geschossen. Sie hatten ihn mit dem MG am Kopf getroffen, er war sofort tot. Einer seiner Soldatenkollegen ist zu uns nach Hause gekommen und hat uns die traurige Nachricht überbracht. Er musste sein Leben auf dem Schlachtfeld lassen und das nur, weil meine Tante ihn verraten hatte.
Man kann sich nicht vorstellen, was wir erleben mussten und erst den Schmerz, den meine Eltern aushalten mussten.
Meine Mutter hat so oft geweint. Sie hat die Hitlerbilder, die jeder im Haus aufhängen musste, genommen, und unter den Kasten geworfen. Das hat sie nicht nur einmal gemacht, sondern öfters. Sie gab ihm die Schuld, dass ihre beiden Söhne im Krieg geblieben sind.
Dies war eine schlimme Zeit für uns. Wir hatten durch den Verlust meiner Brüder sehr darunter gelitten. Es war eine unvorstellbar schmerzvolle Erfahrung, meine Eltern verloren zwei Söhne und ich meine Brüder. Meine Mutter hatte immer die Hoffnung, dass mein vermisster Bruder irgendwann wieder nach Hause kommen würde. Jedoch war dies leider nie der Fall, sie ist daran zerbrochen. Auf meine Tante hatte ich einen großen Zorn und hatte mit ihr nie wieder ein Wort gesprochen, ich konnte nicht verstehen, warum sie meinen Bruder, ihren Neffen bei den Nazis verraten hatte, nur weil sie ihn vergessen hatten, einzuberufen. Vielleicht würde er sonst noch leben. Als meine Tante viele Jahre später im Sterbebett lag, wollte sie mich unbedingt noch sprechen. Ich zögerte, ob ich sie noch einmal sehen möchte, aber da mir der Glaube in den letzten Jahren sehr viel Halt gegeben hatte, habe ich mich dazu entschieden, noch einmal mit ihr zu sprechen. Sie hatte sich für ihre Tat innigst bei mir entschuldigt und ein paar Stunden später verstarb sie.“
Die Erfahrungen der Frauen in Lermoos während des Zweiten Weltkriegs hinterließen nicht nur physische Spuren, sondern auch psychische. Es ist kaum vorstellbar, welchen innerlichen Schmerz, welche Angst und welche Hoffnung die Mütter und Familien aushalten mussten. Viele Tränen wurden vergossen, weil Familienangehörige nicht mehr vom Krieg heimgekommen oder verschwunden waren und welches Schicksal Kinder und Jugendliche oft mitansehen mussten.
Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. (Johann Wolfgang von Goethe)
Lermooser Frauen (Gemeindearchiv Lermoos)
Lermooser Zivilgefallene im Zweiten Weltkrieg
Aufgrund der Kampfhandlungen in Untergarten und Gries gegen Ende des Zweiten Weltkrieges waren folgende Ziviltote zu beklagen:
- Bader Elisabeth
- Bader Ferdinand
- Bader Marianna
- Christomanos Ilse
- Eberle Franz
- Entstrasser Rosa
- Haas Maria
- Schonger Rosa
- Sonnweber Anna
- Wacker Maria
- Manfred Zimmermann
Eine Zeitzeugin berichtet:
„Es war 8 Uhr in der Früh. Im Haus Nr. 20 in Gries (Lermoos) befanden sich zu dieser Zeit die verwitwete Frau Elisabeth Bader mit ihren Kindern, der 18-jährigen Marianna, der 17-jährigen Ida und dem 13-jährigen Ferdinand. Als das Haus von amerikanischen Phosphorgranaten getroffen wurde und zu brennen begann, lief die Mutter mit Ida und Ferdinand Hals über Kopf hinaus in Richtung Lussbach, um sich in Sicherheit zu bringen.
Marianna wollte die Nachbarn holen und lief in die andere Richtung. Mitten im Anger wurde sie jedoch von einer Granate getroffen. Schwer verletzt blieb sie liegen während der Bombenhagel andauerte. Auch Elisabeth mit ihren Kindern wurde beschossen. Sie und ihr Sohn Ferdinand wurden kurz vor dem Lussbach von MG Kugeln getroffen.
Ida schaffte es, zu den Jörg (Hausname) zu kommen und Hilfe zu holen. Auch amerikanische Soldaten leisteten Erste Hilfe und brachten die Verwundeten nach Kreckelmoos (damaliges Krankenhaus). Was mit Marianna passiert war, wusste Ida nicht. Ihre Mutter und ihr Bruder starben 2 Tage später in Kreckelmoos. Marianna wurde nach 4 Stunden auf dem Anger von den Amerikanern ins 2 Stunden entfernte Hohenschwangau (Nähe Füssen) ins Lazarett gebracht. In Hohenschwangau suchte man vergeblich nach überlebenden Verwandten. Ida zog zu ihrem Patenonkel und wurde nicht gefunden. Durch einen Zufall fand jemand Mariannas Schwester fast einen Monat später. Es war der 17. Mai 1945. Ida eilte so schnell wie möglich nach Hohenschwangau, aber sie kam zu spät. Marianne hatte einen Beinschuss abbekommen, sodass ihr Bein amputiert werden musste, hatte einen Oberschenkelhalsbruch am anderen Bein und einen Brustschuss, aus dem sich eine Lungenentzündung entwickelte. Außerdem hatte sie noch Herzschwäche. Marianna wurde in Hohenschwangau begraben, ihre Mutter und der 13-jährige Ferdinand in Lechaschau. Ida hätte gerne alle ihre Familienangehörigen in Lermoos neben dem Vater begraben. Das wäre aber zu umständlich gewesen und hätte zu viel Geld gekostet. Von allen Seiten wurde Ida abgeraten, die Leichen zu überführen, aber der Gedanke hatte sie nie wirklich losgelassen. Auf den Tag genau ein Jahr später fand Ida Hilfe. Ein netter Totengräber aus Reutte versprach ihr, sich um ihr Problem zu kümmern und überführte sowohl die Mutter und den Bruder als auch die Schwester. So liegen sie jetzt alle zusammen auf dem Heimatfriedhof in Lermoos.“

Kriegerfriedhof Oberdorf (Gemeindearchiv Lermoos)
Familie aus Gries (Gemeindearchiv Lermoos)
Lazarettgefallene in Lermoos
Im Lazarett in Lermoos sind einige Soldaten verstorben. Die Holzkreuzer im Kriegerfriedhof sollen an die verstorbenen Legionäre erinnern. Auf den beiden Seitenmauern sind die Namen der deutschen und amerikanischen Soldaten mit ihren Geburtsdaten angebracht. Einige Verwandte der Gefallenen amerikanischen und deutschen Soldaten haben während der letzten Jahre die Gedenkstätte in Lermoos aufgesucht.

Eines der drei Lazarette in Lermoos (Gemeindearchiv Lermoos)

Im heutigen Ansitz Felsenheim befand sich damals ein Lazarett (Gemeindearchiv Lermoos)

Im Hotel Post befand sich damals ein Lazarett (Gemeindearchiv Lermoos)
Deserteure in Lermoos
Die Deserteure des Zweiten Weltkriegs, also Soldaten, die den Kriegsdienst verweigerten oder flüchteten, hatten im nationalsozialistischen Österreich mit schwerwiegenden Konsequenzen zu rechnen. Das NS-Regime betrachtete die Desertion als Verrat. Viele Deserteure wurden nicht nur verfolgt, sondern auch brutal bestraft – oft mit dem Tod durch Erschießung. Diese Verfolgung betraf auch Tirol, das während des Krieges stark militarisiert war.
In den Alpenregionen gab es Berichte über sogenannte „Flüchtlingsrouten“ von Deserteuren, die versuchten, sich dem Kriegsdienst zu entziehen, aber auch oft in den Bergen Unterschlupf suchten. Tirols abgelegene Gebirgslage war sowohl ein Zufluchtsort, als auch eine gefährliche Umgebung für Deserteure, da die SS und die Wehrmacht Jagd auf sie machten.
Ein Lermooser Zeitzeuge berichtet:
„Zwei Lermooser und ein Biberwierer sind nicht mehr eingerückt, weil man schon gemerkt hat, dass das Kriegsende bald ist. Während des Fronturlaubs baute sich ein Lermooser einen Bunker auf dem Gartjoch. Am Ende des Urlaubs meldete er sich wieder ordnungsgemäß zum Einrücken und ließ sich vom Gauleiter (Bahnvorstand, ein Nazi) verabschieden. Auf dem Weg nach Garmisch, ca. 10 km von daheim, sprang er aus dem Zug. Bei Nacht und Nebel flüchtete er gemeinsam mit dem aus Biberwier stammenden in seinen Bunker und entkam so der Front in Russland. Seiner Mutter konnte er aus Angst vor den Spitzeln nichts sagen. Nur die Nachbarin wusste, dass sie dort waren. Sie versorgte sie heimlich mit Decken und Nahrung. Zur Erkennung hatten sie einen geheimen Pfiff mit einem Grashalm. Später kamen noch mehr Fahnenflüchtige dazu, die sich in diesem Bunker versteckten. Es war sehr gefährlich, da überall Spitzel waren. Man konnte nur in der Nacht kochen.“
Ein anderer Lermooser Zeitzeuge berichtet von seiner Flucht aus der Gefangenschaft:
„Später kam ich an die Front nach Italien und war an der Schlacht um den Monte Cassino beteiligt. Dort kam ich in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Ich flüchtete, weil das Gerücht kursierte, dass die Kriegsgefangenen nach Amerika verlegt werden würden. Ich hatte Glück: während ein Kollege von mir erschossen wurde, schaffte ich es, zurück zu meiner Truppe zu gelangen. Ich machte den mühsamen Rückzug durch ganz Italien mit. Da keine Brücke über den Po mehr existierte, mussten wir in der Nacht mit Booten die Überfahrt riskieren, wobei wir von amerikanischen Tieffliegern angegriffen wurden. Die Flosse wurden dabei zerstört und viele Kameraden wurden entweder getroffen oder ertranken. Ich schaffte es, schwimmend ans andere Ufer zu gelangen und konnte so den Amerikanern entkommen. Als versprengte Truppe machten sich die Überlebenden zu Fuß auf den Heimweg. Am Reschenpass wurden wir vom Hauptmann verabschiedet, weil wir von dort an verschiedene Wege hatten. Die Gruppe der Außerferner kam auf ihrem Weg auch an Haiming vorbei. Dort waren Soldaten der SS gerade dabei, die Sprengung zweier Brücken vorzubereiten, um den Amerikanern den Weg abzuschneiden. Für die Haiminger Bauern jedoch war diese Brücke absolut notwendig, um ihr Heu einzufahren. Sie baten mich und einen meiner Kollegen, ihnen zu helfen. Trotz der großen Gefahr und obwohl es uns eigentlich gar nichts anging, versprachen wir ihnen Hilfe. In der Nacht hörten wir, wie die SS-Soldaten die Sprengladungen unter der Brücke befestigten, konnten sie aber in der Dunkelheit nicht sehen. Als sie fertig waren, machte einer von ihnen aber einen entscheidenden Fehler: Er zündete sich eine Zigarette an und verriet sich durch die Glut. Mein Kollege und ich verhinderten die Sprengung. Ich riskierte dabei mein eigenes Leben, obwohl ich sowieso schon fahnenflüchtig war. Kurz vor dem Fernpass wurden alle Heimkehrer von der SS wieder gefangen genommen. Fast hätte man alle Fahnenflüchtigen einfach vors Kriegsgericht gestellt und erschossen, aber weil die SS noch einmal eine Front gegen die Amerikaner am Fernpass errichten wollte, brauchte man uns noch. Ich hatte allerdings endgültig genug. Kaum war ich im Lager, hatte ich diese auch schon wieder durch die Hintertüre verlassen und setzte meinen Heimweg fort. Erst jetzt sah ich wirklich, was aus meiner Heimat geworden war.“
Identitätsausweis der Besatzungsmächte in 4 Sprachen ausgeführt (Gemeindearchiv Lermoos)
Identitätsausweis der Besatzungsmächte in 4 Sprachen ausgeführt (Gemeindearchiv Lermoos)

Identitätsausweis der Besatzungsmächte in 4 Sprachen ausgeführt (Gemeindearchiv Lermoos)

Identitätsausweis der Besatzungsmächte in 4 Sprachen ausgeführt (Gemeindearchiv Lermoos)
Lermoos (Gemeindearchiv Lermoos)

Kirchplatz (Gemeindearchiv Lermoos)

Oberdorf (Gemeindearchiv Lermoos)

Unterdorf im Winter (Gemeindearchiv Lermoos)
Quellen:
- Archiv der Gemeinde Lermoos
- Rauchegger-Fischer, C. Kriegsalltag in Tirol. Abgerufen von http://www.erinnern.at